Unternehmen

Unternehmensentwicklung

Meilensteine der URSAPHARM-Geschichte.

URSAPHARM wird den Menschen auch in Zukunft als verlässlicher Gesundheitspartner zur Seite stehen. Verbunden mit dem Ziel, aktiv zum Schutz und zur Verbesserung der Lebensqualität beizutragen.

Das Gründungsjahr 1974

Das Gründungsjahr der URSAPHARM Arzneimittel GmbH. Als Vertriebsunternehmen für Ophthalmika (Augenarzneimittel) legen wir den Grundstein für ein deutschlandweit führendes und international operierendes Gesundheitsunternehmen.

Aufbau der Produktionsanlagen 1976

URSAPHARM erweitert ihr Leistungsspektrum. Mit dem Aufbau einer innovativen Produktionsanlage zur Herstellung von Augentropfen und Augensalben wird ein weiterer Meilenstein auf dem erfolgreichen Weg des Unternehmens gesetzt.

Die erste moderne Anlage 1979

URSAPHARM optimiert ihren Produktionsbereich. Eine moderne Anlage für feste Arzneiformen zur Herstellung von Granulaten und Tabletten wird in Betrieb genommen.

Erweiterung des Arzneimittelspektrums 1984

Zusätzlich zur Produktion von Augenpräparaten komplettieren wir unser Arzneimittelspektrum um die Herstellung allgemeinmedizinischer Arzneimittel aus den Bereichen Mineralstoffe, Spurenelemente, durchblutungsfördernde Mittel und Enzyme.

Frei von Konservierungsmitteln 1993

Mit dem innovativen COMOD®-System hat URSAPHARM die Möglichkeit geschaffen, flüssige Darreichungsformen wie Augentropfen ohne den Zusatz von Konservierungsmitteln in der Langzeitanwendung keimfrei zu halten.

Die Entwicklung der 3K®-Pumpe 1997

Die Entwicklung der 3K®-Pumpe ergänzt als NON-AIRLESS-Behältnissystem das COMOD®-System und bewährt sich seither insbesondere in der Herstellung von Arzneimitteln und Medizinprodukten zur nasalen Anwendung.

HYLO-COMOD® 1999

Mit der Markteinführung des Medizinproduktes HYLO-COMOD® Augentropfen fällt der Startschuss für den Aufbau einer ganzen Gruppe hyaluronsäurehaltiger Präparate zur Behandlung des trockenen Auges.

HYLO®-Gel 2008

Mit HYLO®-GEL, wird in Deutschland erstmals einem Medizinprodukt zur Augenbefeuchtung die Verordnungsfähigkeit zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung zuerkannt. Damit bestätigt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die therapeutische Notwendigkeit hochviskoser Hyaluronsäurelösungen zur Augenbefeuchtung. Gleichzeitig wird durch den Beschluss des G-BA das Fehlen einer therapeutischen Alternative zu HYLO®-GEL festgestellt.