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Allergie

Was ist eine Allergie und wie reagiert unser Körper?

Übertrieben heftig reagiert unsere körpereigene Abwehr bei einer allergischen Reaktion auf die im Grunde vollkommen harmlosen Dinge, wie Blütenpollen, Hausstaubmilben, Tierhaare oder bestimmte Bestandteile der Nahrung.

Im Körper des Allergikers setzt der Kontakt mit seinem Allergen eine Lawine von Abwehrmechanismen in Gang, an deren Ende die Freisetzung des Botenstoffs Histamin aus bestimmten Zellen des Immunsystems steht. An den Schleimhäuten der Nase und der Augen verursacht das Histamin dann die klassischen Symptome eines Heuschnupfens. Die Nase läuft, wir niesen. Die Augen röten sich und beginnen zu jucken. Es entsteht die allergische Bindehautentzündung. Versucht man nun den Juckreiz durch Reiben der Augen zu lindern, verschlimmert man die Beschwerden nur.

Unsere Tipps:

Damit Sie in der Allergiezeit gut lachen haben.

  • Waschen Sie sich abends vor dem zu Bett gehen die Haare.
  • Tragen Sie bei Heuschnupfen möglichst häufig eine Sonnenbrille.
  • Nehmen Sie bei Heuschnupfen keine Straßenkleidung mit ins Schlafzimmer; die Pollen können sich so nicht auf Ihre Bettwäsche setzen.
  • Nach 18.30 Uhr ist die Pollenkonzentration in der Luft am niedrigsten, gehen Sie dann spazieren.

  • Für viele Automodelle sind Pollenfilter für die Lüftungsanlagen erhältlich.
  • Durch einen Zinkmangel kann unsere körpereigene Abwehr geschwächt sein; eine Zinkkur (z. B. mit Zinkorotat-POS® (Pflichttext)) vor Beginn der Allergiezeit gleicht den Zinkmangel aus und stärkt so Ihr Immunsystem1,2.

1 bei ernährungsmäßig nicht behebbarer, zinkmangelbedingter Schwächung des Immunsystems.
2 siehe Pflichttext Zinkorotat-POS®.